Hausumbau 1992

Antennen, sind die besten HF-Verstärker.

Getreu diesem altem Lehrsatz wurden die letzen 2 Anlagen konstruiert und auf gebaut. Schon in Fellbach wurde Wert auf eine sehr gute VHF-UHF Anlage gelegt, die Erfolge auf den Satelliten AO 7 - AO 10 sprachen dafür, sodass ich wohl einer der ersten gewesen bin die RTTY über Satellit machten. Auch konnten einige gute Contestwertungen erreicht werden, obwohl es sich, um ein reines Wohngebiet handelt. Die HF-Leistung (damals) maximal 500 Watt auf 144 MHz und 250 Watt auf 432 MHz und das ohne Störungen. Die X-Yagis sind von Maspro und links oder rechts drehend umschaltbar. Dahinter jeweils ein 20 dB VV von SSB, Endstufe, Steuersender TS 790. Auf 1296 MHz ist die Topographische Lage eher bescheiden, der Korkenzieher hatte bald ausgedient, eine 55 Ele Yagi von Tonna (hor) und eine 23 Element von SHF (ver) mit 18 dB Eigenbau VV, keine Endstufe mit 10 Watt barfuß.

 

KW-Antennen

Hier können nur kleine Antennen eingesetzt werden, also für 80 - 40 m ein Kelemen Kurzdipol, der an einer Scheune auf der anderen Strassenseite befestigt ist. Für 20 - 10 m ein MFB 23 von Fritzel. Die besten Erfahrungen habe ich hier mit einer GAP-Titan gemacht, die nach “Lothar” leider sehr malade ist und auf einen Eingriff hofft. Erdung und Blitschutz wurden beim Umbau berücksichtigt, und eine HF-Erde gelegt wurde.

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schon besser August 1992